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Haustechnik

Loxone - Mini-Server, Tree, Air

Loxone als Smart-Home-Komplettlösung im Neubau 2026 - Server-Auswahl, Tree- und Air-Bus, Komponenten und Programmierung.

Hausbau Journal Redaktion
Stand: 29. April 2026 20 Min Lesezeit
Smart-Home-Bedienung über Tablet mit Lichtsteuerung
Loxone als All-in-One-System mit Mini-Server und nahtloser App-Bedienung.
2009
Gründung LoxoneKollerschlag, Österreich
8-15 T€
Mehrkosten Basis140 m² EFH
All-in-One
Hersteller-SetupKomponenten plus Server plus App

Loxone Unternehmen

Loxone Electronics GmbH wurde 2009 in Kollerschlag (Oberösterreich) von Thomas Moser und Martin Öller gegründet. Heute global aktiv mit Niederlassungen in Deutschland, Schweiz, Grossbritannien, Spanien, USA. Eigenproduktion, eigene Software-Entwicklung, eigenes Partner-Netz. Im April 2026 nach eigenen Angaben über 100.000 ausgestattete Wohneinheiten weltweit.

Loxone-Philosophie

  • All-in-One-System aus einer Hand.
  • Einfachere Programmierung als KNX.
  • Visuelle Konfiguration via Loxone Config.
  • Plug-and-Play-App mit standardisierter Bedienung.
  • Erweiterbar über Tree-Bus oder Air-Funk.

Mini-Server vs. Maxi-Server

Loxone Mini-Server

Die zentrale Steuerzentrale für Standard-Anwendungen. Aktuelle Generation 2026: Mini-Server Compact und Mini-Server Plus. Anschluss an Loxone-Tree, Loxone-Air, Modbus, KNX-Schnittstelle, IP-Netzwerk.

  • Mini-Server Compact: für kleine Setups bis 50 Geräte. ca. 600-800 Euro.
  • Mini-Server Plus: für mittlere Setups bis 200 Geräte. ca. 800-1.200 Euro.
  • Erweiterungs-Module: Tree-Extension, Air-Base, Modbus-Extension, DMX-Extension, Dali-Extension - je nach Anwendung.

Loxone Maxi-Server

Eingeführt 2024 für grössere Anlagen mit höheren Anforderungen. Mehr Rechenleistung, mehr gleichzeitige Verbindungen, redundante Stromversorgung. ca. 2.500-4.000 Euro.

Im 140 m² EFH

Standard-EFH: Mini-Server Plus mit 1-2 Tree-Extensions ausreichend. Bei Voll-Setup mit Audio Multiroom, Aussenbeleuchtung, Sauna, Pool zusätzliche Erweiterungen oder Maxi-Server.

Tree-Bus und Air

Loxone Tree

Drahtgebundener Bus, proprietär. 4-paariges Kabel (CAT 6 oder CAT 7) mit Datenpaaren plus Versorgung. Topologie Tree (verzweigend, ähnlich Stern, aber Reihen möglich). Im Neubau primär eingesetzt.

  • Bis 50 Geräte pro Tree-Linie (je nach Stromaufnahme).
  • Tree-Extension am Mini-Server für mehr Linien.
  • Zuverlässig, niedrige Latenz, voll funktional.

Loxone Air

Funk-Bus, 868 MHz. Sinnvoll für nachträgliche Erweiterung oder Räume ohne Bus-Vorrüstung.

  • Bis 128 Geräte pro Air-Base.
  • Reichweite indoor 30-50 m, outdoor bis 100 m.
  • Bidirektionale Kommunikation, höhere Latenz als Tree.

Tree-Air-Hybrid

In der Praxis oft Hybrid-Setup: Tree für Hauptbereiche im Neubau, Air für Aussenbereiche, Garagen oder nachträgliche Erweiterungen.

Loxone-Komponenten

Aktoren

  • Relay Extension: 16-fach Relais im Verteilerschrank.
  • Dimmer Extension: für Glühlampe, LED, Halogen.
  • Modbus Extension: für Modbus-Geräte (Wechselrichter, Wärmepumpe).

Sensoren und Taster

  • Touch: Wand-Taster mit kapazitivem Touch und programmierbaren Funktionen.
  • Touch Pure: Premium-Variante in Glasoberfläche.
  • Touch Tree: Tree-Bus-Variante.
  • Motion Sensor: Bewegungs- und Helligkeits-Sensor.
  • Wetterstation: Wind, Regen, Temperatur, Helligkeit.
  • Raumklima-Sensor: CO2, Feuchte, Temperatur.

Audio Multiroom

  • Audio Server: Multi-Room-Streaming mit Spotify, Apple Music, Tidal.
  • Stereo Extension: 4 Räume parallel.
  • Lautsprecher: Loxone-eigene Decken-Einbau-Lautsprecher.

Sicherheit

  • NFC Code Touch: Türöffnung per NFC oder PIN.
  • Intercom: Türsprechanlage mit Video.
  • Smoke Detector: Tree-vernetzter Rauchmelder.

Loxone Config

Loxone Config ist die zentrale Konfigurations-Software. Visuelle Programmierung mit Bausteinen statt textueller Programmierung wie ETS.

Programmieransatz

  • Funktionsbausteine: Vorgefertigte Bausteine für Beleuchtung, Heizung, Rollladen, Anwesenheits-Simulation.
  • Logik: AND, OR, Timer, Schwellwerte, Komparatoren - per Drag-and-Drop verbunden.
  • Mood-Lighting: Beleuchtungs-Szenen mit visuellem Editor.
  • Templates: vorgefertigte Setups für Standard-Anwendungen.

Lizenzkosten

Loxone Config ist kostenfrei verfügbar - der Hersteller-Mini-Server ist die Hardware-Investition, die Software gehört dazu.

Lohnstunden Programmierung

15-30 Stunden im 140 m² EFH, à 65-95 Euro pro Stunde, summiert 1.000-2.800 Euro. Deutlich weniger als KNX-ETS-Programmierung.

Visualisierung in der App

Die Loxone-App ist die zentrale Bedien-Oberfläche. iOS, Android, Web. Standardisiert, intuitiv. Anpassungen über Loxone Config.

App-Funktionen

  • Räume mit Funktions-Tiles (Licht, Heizung, Rollladen, Audio).
  • Szenen-Übersicht.
  • Statistik (Energie-Verbrauch, Heizverhalten).
  • Push-Benachrichtigungen.
  • Zugriff von unterwegs über Loxone-Cloud oder VPN.

Wand-Tableau

iPad oder Android-Tablet mit Loxone-App in Wand-Halterung. Standard-Tablet ab 400 Euro plus Halterung 100-300 Euro.

Integration und APIs

Loxone integriert sich mit anderen Systemen.

  • Apple HomeKit: nativ integriert.
  • Google Home / Alexa: über Loxone-Skill bzw. Action.
  • KNX: über KNX-Extension.
  • Modbus: für Wechselrichter, Wärmepumpe, Wärmemengenzähler.
  • DMX, DALI: für Beleuchtung.
  • HTTP/REST API: für eigene Automatisierungen.
  • MQTT: über Erweiterung für Hub-Anbindung.

Kosten 2026 im Detail

SetupFunktions-TiefeMehrkosten netto
Loxone-BasisMini-Server, Beleuchtung, Heizung, Rollladen8.000-15.000 €
Loxone-Komfortplus Audio Multiroom, Wetterstation, Sicherheit15.000-25.000 €
Loxone-Premiumplus Multimedia, Aussenbeleuchtung, PV-/WP-Integration25.000-40.000 €

Kostenzusammenstellung Basis

  • Mini-Server Plus: 800-1.200 €
  • Tree-Extension, Relay-Extension, Dimmer-Extension: 1.000-2.000 €
  • Touch-Taster (10-15 Stück): 1.500-2.500 €
  • Bewegungsmelder (5 Stück): 400-600 €
  • Wetterstation: 350-500 €
  • Bus-Verkabelung Material und Lohn: 1.500-3.500 €
  • Programmierung: 1.000-2.800 €
  • Inbetriebnahme: 500-1.500 €
  • Gesamt: 7.050-14.600 €

Loxone vs. KNX in der Praxis

AspektLoxoneKNX
Hersteller-Politikgebundenoffen
Lebensdauer15-25 Jahre30+ Jahre
Programmierungvisuell, einfacherETS, fachlicher
Investition Basis8-15 T€12-25 T€
Komponenten-Auswahlbegrenztbreit
VisualisierungHersteller-AppDrittanbieter oder Open Source
Hausverkauf-Bonusplus 3-5 %plus 5-10 %

Mehr Vergleich unter KNX vs. Loxone.

Wann Loxone die richtige Wahl ist

  • Familien mit Wunsch nach einfacher Smart-Home-Lösung.
  • Mittleres Budget (8.000-25.000 Euro Mehrkosten).
  • Bereitschaft zur Hersteller-Bindung.
  • Wunsch nach All-in-One-System ohne Drittanbieter.
  • Audio Multiroom als Schwerpunkt (Loxone hat sehr gute Multiroom-Lösung).

Wann Loxone nicht passt

  • Hoher Anspruch an Komponenten-Vielfalt - dann KNX.
  • 30 plus Jahre Lebensdauer-Anspruch.
  • Bestand-Sanierung mit Renovierungs-Angst - dann Matter / Homematic.
  • Sehr kleine Setups mit 1-3 Funktionen - dann eher Funk-Lösung.

Planung im Neubau

Phase 1: Funktions-Pflichtenheft

Wie bei KNX: erst klären welche Funktionen und Bedien-Wünsche - dann passende Mini-Server- und Komponenten-Liste.

Phase 2: Werkplanung mit Loxone-Partner

Loxone-Partner planen Tree-Verkabelung, Touch-Positionen, Aktor-Bestückung im Verteiler. Werkplanung-Aufwand 800-2.500 Euro.

Phase 3: Verkabelung im Rohbau

Tree-Bus-Kabel zu jedem Sensor und jedem Aktor-Bereich. Mantelrohr DN 25 für nachträgliche Erweiterung.

Phase 4: Inbetriebnahme

Hardware-Montage, Loxone-Config-Programmierung, Funktions-Test, Bauherren-Schulung.

Software-Updates

Loxone bringt regelmässig Updates für Mini-Server-Firmware und App. Hauptversion 2026: Loxone Config 14. Updates kostenfrei und Plug-and-Play - ein Klick im Loxone Config startet das Update.

Major-Updates

Etwa jährlich kommen Major-Versionen mit neuen Funktionen, Optimierungen, Bugfixes. Bauherr sollte mindestens jährlich updaten lassen vom Loxone-Partner.

Häufige Fehler bei Loxone

  • System ohne Pflichtenheft eingekauft. Komponenten passen nicht zur Anforderung.
  • Mini-Server Compact statt Plus gewählt. Nach 6 Monaten reicht Compact nicht mehr.
  • Tree-Bus im Neubau weggelassen. Air-Funk wird zur Notlösung.
  • Programmierung selbst ohne Schulung versucht. Loxone Config ist einfach, aber Logik-Tücken existieren.
  • Hersteller-Bindung unterschätzt. Bei Loxone-Insolvenz oder Strategiewechsel Migrations-Aufwand.
  • KNX-Komponenten ignoriert. Loxone-KNX-Extension verbindet beide Welten - bei spezifischen Anforderungen sinnvoll.
  • Audio Multiroom-Lautsprecher unterdimensioniert. Eigene Decken-Lautsprecher in jedem Hauptraum mindestens.
  • Wetterstation ohne Aussenbeschattung-Steuerung. Wetterstation lohnt sich nur mit Beschattung.
  • Touch-Taster zu wenig geplant. Eine Touch pro Eingang plus Reserve.
  • Inbetriebnahme-Schulung zu kurz. 2-4 Stunden Schulung Pflicht.

Checkliste Loxone im Neubau

  • Pflichtenheft mit Funktions-Liste.
  • Loxone-Partner ausgewählt.
  • Mini-Server-Wahl: Compact, Plus, oder Maxi-Server.
  • Tree- vs. Air-Bus pro Bereich entschieden.
  • Tree-Verkabelung im Rohbau.
  • Touch-Positionen festgelegt.
  • Aktor-Bestückung im Verteiler.
  • Audio-Multiroom-Setup geplant (wenn gewünscht).
  • Wetterstation für Beschattungs-Automatik.
  • Loxone Config-Programmierung beauftragt.
  • App-Konfiguration und Schulung.

Loxone Config im Detail

Loxone Config ist die zentrale Programmier-Software. Visuelle Programmierung mit Funktionsbausteinen statt textuelle Programmierung wie KNX-ETS.

Funktionsbausteine

  • Treppenhauslicht: Bewegungsmelder, Verzögerung, Aktor.
  • Beschattungs-Steuerung: Sonnenstand, Wind, Helligkeit.
  • Anwesenheits-Simulation: Lernt aus Nutzer-Verhalten, simuliert bei Urlaub.
  • Heizungs-Bausteine: Einzelraum-Regelung mit Zeitplan.
  • Mood-Lighting: Beleuchtungs-Szenen mit Drag-and-Drop-Editor.
  • Audio-Multiroom: Streaming-Steuerung pro Raum.

Logik-Bausteine

  • AND, OR, XOR-Verknüpfungen.
  • Timer mit verschiedenen Modi.
  • Schwellwert-Komparator.
  • Mathematische Bausteine (Addition, Maximum, Mittelwert).
  • Zustands-Maschinen.
  • Skript-Baustein für Custom-Logik.

Loxone und Photovoltaik

Die Anbindung an PV-Wechselrichter erfolgt über Modbus-Extension oder IP-basierte Schnittstelle.

Loxone-PV-Anbindung

  • Wechselrichter über Modbus TCP oder Modbus RTU.
  • PV-Erzeugung in Echtzeit als Variable.
  • Hausspeicher-Status (SoC) auswertbar.
  • Wallbox-Lade-Modus bei Überschuss aktivieren.
  • Wärmepumpe SG-Ready triggern.
  • Brauchwasser-Heizstab als Überschuss-Speicher nutzen.

Loxone Multimedia

Loxone Audio Server ist das Multiroom-Audio-Modul mit eigenem Lautsprecher-Programm.

Audio-Server-Funktionen

  • Streaming-Dienste: Spotify, Apple Music, Tidal, Deezer.
  • Internetradio.
  • Lokale Musik-Bibliothek (NAS-Anbindung).
  • Bis zu 16 Räume parallel mit unterschiedlichen Quellen.
  • Doorbell-Funktion (Türklingel-Audio in allen Räumen).
  • Wake-up-Funktion mit Lieblings-Sender.
  • App-Steuerung pro Raum.

Lautsprecher-Optionen

  • Loxone Decken-Einbau-Lautsprecher.
  • Drittanbieter über Verstärker-Anschluss.
  • Outdoor-Lautsprecher mit IP54.

Loxone und Sicherheit

Loxone bietet integrierte Sicherheits-Komponenten:

  • NFC Code Touch: Eingangstür-Öffnung per NFC oder PIN.
  • Intercom: Türsprechanlage mit Video.
  • Smoke Detector Air: Tree-Funk-Rauchmelder vernetzt.
  • Bewegungsmelder: doppelt genutzt für Anwesenheits-Simulation.
  • Tür-/Fenster-Kontakte: über Tree oder Air angebunden.

Alarm-Setup mit Loxone

Loxone selbst ist nicht VdS-zertifiziert als Alarmanlage. Für Versicherungs-Anerkennung externe Alarmanlage (Telenot, ABUS) plus Loxone-Anbindung. Loxone steuert Beleuchtungs-Szenen bei Alarm und meldet Push.

Loxone Energy Management

Mit Update 14 erhielt Loxone ein integriertes Energie-Management-Modul.

  • PV-Erzeugung visualisieren.
  • Hausverbrauch in Echtzeit.
  • Speicher-SoC-Anzeige.
  • Lastmanagement zwischen Wärmepumpe und Wallbox.
  • Vorhersage-basierte Steuerung mit Wettervorhersage.
  • Dynamische Strompreis-Tarif-Optimierung.

Cloud-Bedienung vs. lokal

Loxone bietet zwei Modi für Remote-Zugriff:

  • Loxone Cloud: einfache Einrichtung, App über eQ-3-Server. Cloud-Abhängigkeit.
  • VPN-Verbindung: direkte Verbindung zum Mini-Server. Höhere Datenschutz-Stufe.

Datenschutz und Loxone-Cloud

Loxone speichert in Cloud-Modus Steuer-Befehle und Status-Updates. Für hochsensible Setups empfehlenswert: Cloud deaktivieren, VPN-Zugang über UniFi Dream Machine oder OPNsense einrichten.

FAQ - Loxone

Was ist Loxone und wie unterscheidet es sich von KNX?
Loxone ist ein österreichischer Smart-Home-Hersteller (Kollerschlag, gegründet 2009). Im Gegensatz zu KNX ist Loxone hersteller-gebunden - alle Komponenten kommen von Loxone. Programmiert wird mit Loxone Config (visuelle Programmierung), nicht ETS. Vorteil: einfachere Bedienung, geringere Investition. Nachteil: Hersteller-Bindung mit entsprechendem Risiko.
Mini-Server oder Maxi-Server?
Mini-Server (Loxone Miniserver) für kleine bis mittlere EFH bis ca. 200 m². Maxi-Server (Loxone Maxiserver, 2024 eingeführt) für grössere Anlagen, Mehrfamilienhäuser, Gewerbe. Im Standard 140 m² EFH reicht Miniserver mit Erweiterungs-Modulen. Bei Voll-Smart-Home mit Audio Multiroom und vielen Sensoren ggf. Maxiserver lohnenswert.
Was kostet Loxone im 140 m² EFH?
Loxone-Basis (Beleuchtung, Heizung, Rollladen, einfache Visualisierung) 8.000-15.000 Euro netto Mehrkosten. Loxone-Komfort (plus Audio Multiroom, Wetterstation, Sicherheits-Anbindung) 15.000-25.000 Euro. Premium mit Multimedia, Aussenbeleuchtung, PV-/WP-Integration 25.000-40.000 Euro.
Loxone Tree oder Loxone Air?
Loxone Tree ist drahtgebunden (Bus-System) - im Neubau primär. Loxone Air ist Funk - sinnvoll für nachträgliche Erweiterung im Bestand oder für Räume ohne Bus-Vorrüstung. Tree ist zuverlässiger und schneller, Air flexibler.
Kann ich Loxone selbst programmieren?
Theoretisch ja - Loxone Config ist visuell und einfacher als ETS. Praktisch lohnt sich ein Loxone-Partner für Erstprogrammierung, dann kann der Bauherr selbst Anpassungen vornehmen. Loxone-Schulungen für End-User existieren, der Lernaufwand für ein Voll-Setup ist 20-40 Stunden.
Hausbau Journal Redaktion

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